|
Beispiel
Medienneutrale Daten gibt es in zweierlei Hinsicht:
· als technische
Medienneutralität
· als inhaltliche
Medienneutralität
Am häufigsten trifft man auf die technische
Medienneutralität, da diese am einfachsten herzustellen ist.
Diesen Daten fehlt jedoch die Möglichkeit, medienspezifische
Funktionalität aus den Daten automatisiert zu erzeugen, und
die Möglichkeit, Inhalte in unterschiedlichen Zusammenstellungen
automatisiert zu konfektionieren.
Die große Kunst der medienneutralen Datenhaltung liegt nämlich
darin, die inhaltliche Funktionalität und die inhaltlichen
Bestandteile so auszuzeichnen, dass die jeweiligen Produkte aus
demselben Datenbestand so weit wie möglich automatisiert produziert
werden können. Vor allem an lexikalischen Substanzen lässt
sich gut demonstrieren, dass sie für verschiedene Anwendungszwecke
unterschiedlich extrahiert bzw. konfektioniert werden können:
"Giotto di Bondone, * 1266 in Vespignano
bei Florenz, 1337 in Florenz" (z.B. als Teil eines
Lexikonartikels)
oder
"Giotto (1266-1337)" (z.B. als Registereintrag)
Beide Fassungen können aus denselben Daten generiert werden!
Sind Sie an diesem Thema interessiert, dann
fordern Sie eine Kopie meines Vortrages "XML in der Praxis.
Dokumenten-orientiertes XML und seine Nutzungsperspektiven"
an (-> Kontakt).
-> Zurück
zur "Einführung"
-> Zurück
zu "Lösung"
|